QR-Code wurde gescannt
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Herausforderung gemeistert

Du hast dich getraut.

Okay. Respekt.

Du hast „Scanne mich, wenn du dich traust“ auf dem Rücken vor dir gesehen.

Und genau das hast du getan.

Aber es gibt ein kleines Problem.Die Person vor dir hat die Standardversion des T-Shirts gewählt.
Du hast dich getraut.
Die Person mit dem T-Shirt hat gekniffen.

Dieser QR-Code hätte zu Instagram, TikTok, einer Profilseite, einer Website oder einer anderen frei gewählten Webadresse führen können.

Aber er führt hierher.

Du wusstest nicht, was dich erwartet

Und genau das ist ein bisschen der Sinn der Sache.

Von außen lässt sich nicht erkennen, wohin der QR-Code führt. Das erfährst du erst, wenn du dich tatsächlich traust, ihn zu scannen.

1
Standardversion

Der QR-Code führt hierher. Glückwunsch – du hast die Herausforderung angenommen und diese Seite bekommen.

2
Persönlicher QR-Code

Die Person, die das Shirt trägt, entscheidet selbst, wohin der QR-Code führt – zum Beispiel zu Instagram, TikTok, einer Profilseite, einer Website oder einer anderen frei gewählten Webadresse.

Okay. Was machst du jetzt?

Du hast schließlich gerade hinter einem anderen Menschen gestanden und dessen Rücken gescannt.

Du kannst erzählen, dass du es getan hast.

Du kannst fragen, wohin der QR-Code eigentlich hätte führen sollen.

Oder du steckst dein Handy weg und gehst weiter, als wäre nichts passiert.

Wir urteilen nicht.

iSiGIFT speichert für diese Funktion keine persönlichen Profile. Bei einem persönlichen QR-Code führt der Code ausschließlich zu der vom Kunden selbst gewählten Webadresse.

Traust du dich, gescannt zu werden?

Hol dir dein eigenes Scanne mich, wenn du dich traust-T-Shirt und entscheide, ob der QR-Code hierher – oder zu etwas deutlich Interessanterem – führen soll.

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